Rottenbauer

Es tut sich etwas: Einmalige Gelegenheit für schnellen Breitbandausbau in Rottenbauer

Heute kam endlich eine E-Mail von M-Net mit der ich fast nicht mehr gerechnet habe. Ich veröffentliche mal hier den Originaltext in Auszügen:

„Aufgrund des großen Zuspruchs von Seiten der Bürger in Rottenbauer gab es einige Tage nach dieser Veranstaltung ein Abstimmungsgespräch der Geschäftsleitungen der Mainfranken Netze GmbH und der M-net. In diesem Gespräch wurde vereinbart, dass in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Rottenbauer versucht werden soll, die für einen Ausbau ohne Fördermittel notwendige Anzahl von Interessensbekundungen einzuholen.

Beide Geschäftsleitungen waren sich aber einig, dass eine Unterschriftensammlung nicht ausreichen würde, sondern dass man auf verbindliche Zusagen Wert legt. Darauf begründend waren noch einige juristische und formalistische Fragen zu klären und schließlich haben wir auch dem Partner Bürgerverein die Gelegenheit gegeben, vorab offene Fragen im Dialog mit der M-net zu klären. Wir bitten um Verständnis, dass wir für die Klärung aller dieser Punkte einige Zeit gebraucht haben.

Diese Woche möchten wir nun mit der Einholung der Interessensbekundungen beginnen. Sie finden das dafür vorbereitete Formular hier.

Aus rechtlichen Gründen müssen wir auch auf die zugrunde liegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Leistungsbeschreibungen hinweisen. Diese finden Sie hier.

Der Bürgerverein Rottenbauer, die Mainfranken Netze und M-net würden sich sehr freuen, wenn Sie unsere Aktion damit unterstützen, dass Sie das ausgefüllte und unterschriebene Formular entweder an die M-net zurückschicken oder in den Briefkasten des Bürgervereins Wolfskeelstr. 9 (Briefkasten a.d. Nähstube) einwerfen. Bitte machen Sie in Ihrem Bekanntenkreis auch Werbung für diese Initiative.

In den nächsten Tagen werden wir auch damit beginnen, auf der Internetseite des Bürgervereins (www.bv-rottenbauer.de) über den Status unserer Aktion zu berichten. Bei Bedarf werden wir auch immer wieder Fragen und Antworten dort hinterlegen.

Sollten Sie aktuell erste Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Im Namen aller Beteiligten möchte ich mich bereits im Voraus für Ihre Unterstützung bedanken.“

 

Ich habe meine Schuldigkeit getan und gerade meine Bestellung per Fax hingeschickt. Ich hoffe, dass die 650 benötigten Aufträge bis zum 31.07.2013 bei M-net eingehen, ansonsten sehe ich eher dunkelschwarz mit einem baldigen, schnelleren DSL-Zugang in Rottenbauer.

Nun sind die Rottenbau’rer am Zuge. Ich bin gespannt.

„Schnelles Internet für Rottenbauer – JETZT“ – Na hoffentlich!

Am 15.04.2013 um 19:30 Uhr lädt der Bürgerverein mit den Verantwortlichen der Firma M-Net GmbH und der WVV die Einwohner Rottenbauers zu einem Informationsabend in das kath. Pfarrheim ein. Ich zitiere mal wörtlich aus der Postwurfsendung:

„J E T Z T besteht die Möglichkeit, den Breitbandausbau im Jahr 2013 tatsächlich mit Ihrer Unterstützung vor Ort anzugehen.“

Ich werde auf jeden Fall hingehen und mal schauen, welche Art von Unterstützung von „uns“ denn benötigt wird. Auf jeden Fall wird um zahlreiches Erscheinen gebeten:

„Es ist außerordentlich wichtig, dass sehr viele Interessierte an diesem Abend kommen.“

Ich denke mal, dass der Pfarrsaal an seine Kapazitätsgrenzen stossen wird, wenn der Zulauf ähnlich groß sein sollte, wie damals wo Vodafone sein LTE-Produkt angepriesen hat (was imho immer noch nicht als DSL-Ersatz taugt).

DSL-Ausbau in Rottenbauer?

… wohl eher nicht. Entgegen der Aussage des Telekom-Mitarbeiters vom 01.09.2011 bekam ich auch nach knapp 4 Wochen weder ein Info-Paket noch ein schriftliches Angebot über die angeblich verfügbaren 11.200 MBit Downstream. Als potentieller Kunde kommt man sich doch wieder mal ziemlich verarscht vor. Man läßt sich unter Umständen vom Telekom-Mitarbeiter am Telefon für einen DSL-Anbieterwechsel breitquatschen und riskiert dabei, erstmal komplett ohne DSL dazustehen. Danach hängt man bestenfalls im 24 Monats-Vertrag mit der Telekom, zahlt garantiert mehr als bei vergleichbaren Anbietern und alles erstmal ohne jeden Mehrwert.

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Neues von der Breitband-Front in Rottenbauer

Soeben kontaktierte mich ein Mitarbeiter von der Telekom aufgrund meiner Vorregistrierung (Danke an dieser Stelle für diesen Tip) für schnelleres DSL in Rottenbauer. Angeblich wurden die Verteilerkästen mit irgendwelcher Hardware aufgerüstet, wodurch nun theoretische Bandbreiten von bis zu 16.000 kbit/s möglich seien (gemessen wurden wohl bis zu 11.400 kbit/s). Diese Aufrüstung sei um den 21.08.2011 erfolgt. Ich habe mal ein schriftliches Angebot angefordert, welches in Kürze bei mir eintreffen sollte. So recht glauben tue ich’s noch nicht.

Bei Vodafone (vormals Arcor) wußte man von diesem Upgrade natürlich??? noch nichts. Deren Datenbankeinträge zur verfügbaren Bandbreite waren immer noch auf 2001 datiert. Eine E-Mail an die Zentrale in Ratingen, die ich lt. Support-Mitarbeiter schreiben sollte, könnte ein Update dieser Datenbankeinträge bewirken, vielleicht ja auch mit positiven Ergebnis. Ich hänge noch bis mindestens Oktober 2012 in den Verträgen von Vodafone fest, was aber lt. Telekom durch einen Trick?!? kein Problem wäre…

Mal schauen, wie es weiter geht. Ich werde berichten.

Liebe Radfahrer im Rottenbauer Grund

Wir ihr vielleicht schon bemerkt habt, wenn Ihr eure Scheuklappen mal etwas öffnet, gibt es einen sehr schönen, frisch asphaltierten Radweg parallel zur Hauptstraße, die ich teilweise, wenn es mein Auto zulassen würde, mit 100 km/h befahren könnte. Es wäre sehr wünschenswert, wenn auf diesem Radweg nicht nur vereinzelte Radfahrer, Inline-Skater und Spaziergänger zu sehen wären sondern ALLE Radfahrer. Dazu wurde dieser Weg schliesslich aufwendig gebaut. Wenn Ihr nicht unbedingt so enden wollt, wie zuletzt der Radfahrer bei diesem Unfall, biegt bitte an der ersten Möglichkeit auf den Radweg ab und nutzt diesen soweit es eben möglich ist.

Danke.

Ich hab’s getan!

Ich war gerade am Teegut und habe mir eine Tüte „schnelles Internet 2 Go“ geholt. Das ganze nennt sich Vodafone LTE und wird im Rahmen einer Try & Buy-Aktion für 30 Tage kostenfrei angeboten. Und kostenlos heißt wohl auch dieses mal wirklich kostenlos. Ich darf wohl, wenn mir das Produkt nicht gefällt, den Artikel ohne Angabe von Gründen einfach mit Rücksendeschein zurückschicken – ohne dass ich auch nur einen Cent bezahle.

Wenn ich es hingegen behalte, könnte es arg teuer werden. Auf dem Vertrag stehen 32,49 € / Monat für 5 GB Download-Volumen bis max. 3,6 MBit/s im Download zzgl. Anschlusspreis von 24,99 € bei 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit. Der Verkäufer meinte, ich solle meinen ISDN/DSL Anschluss einfach kündigen. Da ich aber weiterhin ISDN brauche, wäre ich bei 24,95 + 32,49 (- 10,- EUR als Rabatt für LTE + ISDN meinte der Verkäufer) = 47,44 €. Ist schon arg teuer im Vergleich zu nem Standard-DSL Anschluss mit 16 MBit und OHNE Downloadbegrenzung.

Ach übrigens: Der Verkäufer meinte, dass derzeit weder Download-Volumen noch Download-Geschwindigkeit korrekt gemessen und verrechnet werden können. Angeblich wäre mein Vertrag (weil es einer der ersten wäre) bzw. meine Hardware die ich bekomme, von jeder Restriktion auch in Zukunft ausgeschlossen. Wenn ich das schriftlich von ihm bekomme, würde ich vielleicht darüber nachdenken. Ansonsten wird es sehr wahrscheinlich nur bei dem 30 Tage Test bleiben.

Erfahrungsbericht mit LTE folgt.

Vodafone LTE kommt nach Rottenbauer

Heute abend gabs eine Verkaufspräsentation von Vodafone in meiner Wahlheimat, dem ländlich gelegenen Würzburg Rottenbauer. Präsentiert wurde dabei die neue LTE (Long Term Evolution) Technologie, mit der bis zu 50Mbit/s im Downstream und bis zu 10Mbit/s im Upstream erreicht werden sollen. Anfangs wurde ein Werbefilmchen gezeigt, dessen Aussagen später von den Rottenbau’rern noch heftig kritisiert wurden. Mit LTE würde u.a. Breitband-Internet und IPTV problemlos möglich. Aber wie, wenn man im teuersten Tarif nur max. 30GB pro Monat runterladen kann und dann auf 384kBit gedrosselt wird?

Und wieviele User könnten gleichzeitig mit maximaler Geschwindkeit surfen bzw. Fernsehen schauen? Voice-IP und Peer-2-Peer wird mit LTE nicht möglich sein, warum? Viele, viele kritische Fragen, wenig klärende Antworten, u.a. weil noch nicht einmal Verträge mit konkreten Vertragsbedingungen existieren.

Bei der laufenden Diskussion wurde vielen schnell klar, dass LTE zwar eine tolle neue Technologie ist, aber herkömmliches DSL genausowenig ablösen wird wie UMTS/Edge mit Volumenbegrenzung. Einige Rottenbau’rer verliessen sogar relativ frustiert vorzeitig die Veranstaltung. Man hatte irgendwie das Gefühl, dass jeder LTE haben will, aber bloss nicht der eigene Nachbar, da dieser ja dann mögliche Bandbreite stiehlt.

Fazit: Ich werd LTE im Rahmen einer Try&Buy Aktion von Vodafone sicher mal 30 Tage testen. Aufgrund der hohen Kosten von mindestens 42,49 EUR pro Monat für 10 GB Volumen ist es preislich aber noch weit, von für mich erträglichen Kosten, entfernt. Zumal ich nach wie vor auf meinen Festnetzanschluss angewiesen bin für den ich derzeit auch gut 30,- EUR pro Monat löhne.