Vodafone LTE – nice but useless…

Nach etwas über einer Woche Wenig-Nutzung (ich nutze das Netz nur in den Abendstunden und eben am Wochenende) bin ich enttäuscht. Nicht über die Qualität der Bandbreite oder die Stabilität der Funkverbindung. Nein, ich bin enttäuscht über die Naivität der „Vodafone-Vertriebs-Experten“, die Vodafone LTE im billigsten Tarif von derzeit 32,49 EUR mit 5 GB Inklusiv-Volumen ausstatten. Alles was über die 5GB hinaus geht, wird auf DSL light (384 kBit) gedrosselt.

Damit kann man vielleicht ein iPhone oder ein iPad betreiben, mehr aber auch nicht. Nach knapp einer Woche bin ich bei sage und schreibe 2,672 GB angelangt. Also noch eine Woche und mein Freikontingent ist aufgebraucht und ich schalte meinen DSL-Router wieder ein.

Bisheriges Fazit:
Schöne neue Technik mit noch ein paar Macken (ab und zu Verbindungsabbrüche) aber mit 5 oder 10 GB pro Monat absolut unbrauchbar (es sei denn, man liest nur Mails, verzichtet auf Youtube & Co, hört kein Internetradio, lädt keine Softwareupdates für seinen Virenscanner & Betriebssystem, etc.) und schaut jeden Tag auf seinen Verbrauchszähler. So macht Internet keinen Spaß.

Murphy mal wieder…

Sehr geehrter Kunde,
 
hiermit nehmen wir Bezug auf die unerwartete Unterbrechung des 
Netzwerkverkehrs in unserem europäischen Rechenzentrum am heutigen
Nachmittag zwischen 16:14 Uhr und 16:17 Uhr MEZ.
 
Aufgrund eines defekten Interfaces auf einer Line-Card kam es zu 
einer Störung innerhalb eines kleinen Bereichs unseres europäischen
Rechenzentrums. Erst bei einer weiteren Analyse und der Behebung des
Fehlers kam es zu einer unerwarteten Reaktion der Router, wodurch es 
zu einer sehr kurzen Nichterreichbarkeit des Rechenzentrums kam. 		
 
Zwecks Analyse des Vorfalls wurden entsprechende Speicherabbilder
erzeugt, die Konfigurationen kopiert und beim Hersteller eine 
Störungsmeldung geöffnet. Weitere Maßnahmen werden wir gemeinsam 
mit dem Hersteller koordinieren, wenn die genauen Hintergründe 
bekannt sind.
 
Wir bitten für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Shit happens… nur leider war es quasi in der Hauptverkaufszeit von Buchfreund und in der Hauptarbeitszeit unserer Antiquariatskunden – dementsprechend war die Hotline überlastet. Am besten fand ich den Vorschlag, den Antiquariaten auf einer Webseite die Störung auch in Zukunft mitzuteilen. An und für sich gar nicht dumm, aber welcher Provider bietet mir für überschaubares Geld 100% Ausfallwahrscheinlichkeit, damit ich diese Webseite dort hosten kann? ;-)

Ich hab’s getan!

Ich war gerade am Teegut und habe mir eine Tüte „schnelles Internet 2 Go“ geholt. Das ganze nennt sich Vodafone LTE und wird im Rahmen einer Try & Buy-Aktion für 30 Tage kostenfrei angeboten. Und kostenlos heißt wohl auch dieses mal wirklich kostenlos. Ich darf wohl, wenn mir das Produkt nicht gefällt, den Artikel ohne Angabe von Gründen einfach mit Rücksendeschein zurückschicken – ohne dass ich auch nur einen Cent bezahle.

Wenn ich es hingegen behalte, könnte es arg teuer werden. Auf dem Vertrag stehen 32,49 € / Monat für 5 GB Download-Volumen bis max. 3,6 MBit/s im Download zzgl. Anschlusspreis von 24,99 € bei 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit. Der Verkäufer meinte, ich solle meinen ISDN/DSL Anschluss einfach kündigen. Da ich aber weiterhin ISDN brauche, wäre ich bei 24,95 + 32,49 (- 10,- EUR als Rabatt für LTE + ISDN meinte der Verkäufer) = 47,44 €. Ist schon arg teuer im Vergleich zu nem Standard-DSL Anschluss mit 16 MBit und OHNE Downloadbegrenzung.

Ach übrigens: Der Verkäufer meinte, dass derzeit weder Download-Volumen noch Download-Geschwindigkeit korrekt gemessen und verrechnet werden können. Angeblich wäre mein Vertrag (weil es einer der ersten wäre) bzw. meine Hardware die ich bekomme, von jeder Restriktion auch in Zukunft ausgeschlossen. Wenn ich das schriftlich von ihm bekomme, würde ich vielleicht darüber nachdenken. Ansonsten wird es sehr wahrscheinlich nur bei dem 30 Tage Test bleiben.

Erfahrungsbericht mit LTE folgt.

Unfähiger eBay-Support

Bekanntermaßen kann man ja mit unserem eBay-Service seine antiquarischen Bücher von Buchfreund bei eBay zum Verkauf anbieten. Wenn die schwierigen Einstiegshürden am Anfang überwunden sind (Gewerbliches Mitglieds-Konto eröffnen, mindestens 10 Verkäuferbewertungen sammeln, Shop eröffnen) funktioniert das Einstellen und Verkaufen in der Regel reibungslos. Aber es gibt hin und wieder Ausnahmen. Wenn sich dann der eBay Support als unfähig erweist, braucht man schon starke Nerven als Verkäufer.

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Heute frisch aus der Quellcode-Bäckerei

… kommt der Relaunch der Antiquariatshomepage vom Antiquariat Dietzel in Meiningen. Eine der ersten Homepages, die ich je erstellt habe, brauchte dringend einen Facelift. Dieser Homepage habe ich es übrigens zu verdanken, heute dort zu arbeiten, wo ich es eben gerade tue. Es waren zwar einige Hürden auf dem Weg dorthin, doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

whBOOK 5.0 Update Rollout

Heute haben wir endlich damit begonnen, ein neues Major Release von unserer Antiquariatssoftware whBOOK zu verteilen. Nachdem viele Beta-Tester die Version schon eingehend ausprobieren und auch noch verbessern konnten, bekommen alle whBOOK-Kunden in den nächsten Tagen eine E-Mail mit der Update-Anleitung zugesandt. Das Update ist im Rahmen des Wartungsvertrages natürlich kostenfrei.

Als große Neuerungen sind zum einen der Bestell-Scan für ZVAB-Bestellungen und zum anderen die Umprogrammierung von SDI auf MDI hervorzuheben. Der Bestell-Scan fürs ZVAB wurde in enger Zusammenarbeit mit dem ZVAB entwickelt und konnte somit perfekt in die Software integriert werden. whBOOK dürfte damit auch die erste Antiquariatssoftware sein, die diese Schnittstelle implementiert. Natürlich gab es noch jede Menge Detailverbesserungen auf Anregungen unserer Kunden. Eine (niemals) komplette Liste der Änderungen finden Sie hier. Ein vollständiges Setupprogramm u.a. für die Freeware wird in den nächsten Tagen auf unserem Server zur Verfügung stehen.

Eine offizielle PR-Meldung folgt.

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